The Spiritual Connection (Part 1)

  • Introduction

    (The German version can be found below)

    The universe reveals itself to us in countless forms, but what all forms have in common is the connection of all things to each other. This interconnection is described in many spiritual texts and science - especially quantum physics - is also concerned with this topic. Therefore it is also up to us, who follow the philosophy of John Norman, to deal with this topic. John Norman also knows how to deal with the synergy of forces between men and women, which in turn are embedded in the natural order.

    How does this connection express itself now concretely and when do we succeed in recognizing our connection to each other?

    When we rise out of the unawareness of childhood we lose - as Kahil Gibran once wrote - our connection to the universe, which showed us the way at the beginning of our life and provided us with deep knowledge of the connections of the universe. With time of youth the ego awakens, which convinces us of our individuality and pushes us to put our supposed own interests and needs above those of other people. With the help of the ego we grow beyond ourselves, striving for success, power and knowledge. We do all this to achieve the highest possible position in the egoistic society. The ego wants to raise us above others and make the successes and status of others appear insignificant compared to our own. The ego makes us believe that we need those successes and that this alone will bring us fulfillment in life as it seems to bring fulfillment to the egoistic society around us.

    Many of us are satisfied with the turning to the ego and what it has to offer, others have found out for themselves that they cannot achieve their fulfillment in this way and are beginning to strive for something else. They long for inner peace and satisfaction, something they can only attain in harmony with nature and the people around us. Here the ego now gives way to the spiritual connection.

    The ego limits itself by only making itself the center of its universe. The spiritual connection, however, allows us to connect with every being and seemingly lifeless being.

    The path to the understanding that we can only reach greatness and the goal of our life in the community is a long one. But the realization itself happens in a tiny moment that changes our entire view of the world. And even if we still fight with ourselves after the moment of realization and again and again grant the ego a space that it is not entitled to, we know that it is only the spiritual connection to each other that will lead us into a satisfying, liberating and fulfilling future.

    But what relevance does this have for us? We too are people who have been brought together by a common idea. Driven by the longing for a community in which not the individual sticks out, but all together form a mutually supportive group, consisting of free persons or slaves. Or better said - using the definition of Gor - to form a Home Stone.

    Each of us can be part of the spiritual connection if we decide willingly to do so. Here the universe is full of energy lines that are connected to each other. The energetic connections can be strong or weak, positive or negative. If we follow the same path, strong, positive connections are formed, connections that ultimately complement each other and we become a great unity.

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    Die spirituelle Verbindung (Teil 1) - Einführung

    Das Universum offenbart sich uns in unzähligen Formen, was jedoch allen Formen gemeinsam ist, ist die Verbindung aller Dinge zueinander. Diese ineinandergreifende Verbindung wird in vielen spirituellen Texten beschrieben und auch die Wissenschaft - insbesondere die Quantenphysik - beschäftigt sich mit dieser Thematik. Daher ist es auch an uns, die wir der Philosophie John Normans folgen, uns mit dieser Thematik zu beschäftigen. Denn auch John Norman versteht es auf die Synergie der Kräfte zwischen Männern und Frauen einzugehen, welche wiederum ihrerseits in die natürliche Ordnung eingebettet sind.

    Wie äußert sich diese Verbindung nun konkret und wann gelingt es uns unsere Verbindung zueinander zu erkennen?

    Wenn wir aus der Unwissenheit der Kindheit emporsteigen verlieren wir - wie schon Kahil Gibran schrieb - unsere Verbindung zum Universum, welches uns zu Beginn unseres Lebens den Weg gewiesen und uns mit tiefem Wissen der Zusammenhänge des Universums versorgt hat. Mit der Jugend erfolgt das Erwachen des Egos, welches uns von unserer Einzigartigkeit überzeugt und uns drängt, unsere vermeintlichen eigenen Interessen und Bedürfnisse über die anderer Menschen zu stellen. Mit Hilfe des Egos wachsen wir über uns selber hinaus, eifern nach Erfolg, Macht und Wissen. Dies alles tun wir um uns eine möglichst hohe Position in der egoistischen Gesellschaft zu erarbeiten. Das Ego will uns über andere erheben und die Erfolge und den Status Anderer als unbedeutend gegenüber unseren eigenen erscheinen zu lassen. Das Ego macht uns glauben, dass wir jene Erfolge brauchen und dass allein dieses uns die Erfüllung im Leben bringen wird, so wie es die Erfüllung für die egoistische Gesellschaft um uns herum zu erbringen scheint.

    Viele von uns sind mit der Hinwendung zum Ego und dem was es zu bieten hat zufrieden, andere wiederum haben für sich herausgefunden, auf diesem Wege ihre Erfüllung nicht erreichen zu können und beginnen sich nach etwas anderem zu streben. Jene sehnen sich nach innerem Frieden und Zufriedenheit, etwas welches sie nur im Einklang mit der Natur und den Menschen um uns herum zu erlangen vermögen. Hier weicht nun das Ego der spirituellen Verbindung.

    Das Ego begrenzt sich selbst, indem es nur allein sich selbst zum Mittelpunkt seines Universums macht. Die spirituelle Verbindung jedoch gestattet es uns mit jedem seienden Wesen und scheinbar Leblosen in Verbindung zu treten.

    Der Weg zur Erkenntnis, dass wir nur in der Gemeinschaft an Größe und zum Ziel unseres Lebens gelangen können, ist ein langer. Doch die Erkenntnis selbst geschieht in einem winzigen Augenblick der unsere gesamte Sichtweise auf die Welt verändert. Und auch wenn wir nach dem Moment der Erkenntnis noch mit uns hadern und dem Ego immer wieder einen ihm nicht zustehenden Raum zugestehen, so wissen wir doch, dass es erst die spirituelle Verbindung zueinander ist, die uns in eine befriedigende, befreiende und erfüllende Zukunft führen wird.

    Welche Relevanz hat dieses nun aber für uns? Auch wir sind Menschen die von einer gemeinsamen Idee zusammengeführt worden sind. Getrieben von der Sehnsucht nach einer Gemeinschaft in der nicht der Einzelne heraussticht, sondern alle gemeinsam eine sich gegenseitig unterstützende Gruppe bilden, bestehend aus Freien oder Versklavten. Oder besser gesagt um - unter Nutzung der Definition Gor zu nutzen - einen Heimstein zu bilden.

    Jeder von uns kann Teil der spirituellen Verbindung sein, wenn er sich bewußt dafür entscheidet. Hierbei zeigt sich das Universum voller Energiestränge, die miteinander in Verbindung stehen. Die energetischen Verbindungen können stark oder schwach, positiv oder negativ sein. Folgen wir dem gleichen Pfad so bilden sich starke, positive Verbindungen heraus, Bindungen die sich letztlich wiederum ergänzen und wir zu einer großen Einheit werden.

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