The Spiritual Connection (Part 4)

  • Devotion

    (deutsche Version unterhalb)

    Who among us has not heard or read about events in which people have prayed for the recovery of a person, or have only wished something good to him through the power of their thoughts? Have not the objectives of these prayers and desires become healthy much more often than it would have been possible from the point of view of mainstream medicine?

    Energies that move and fulfill our deepest inner being are among us and run through the whole world.

    From an enlightened slave soul and the entirety of the wish of a slave girl to serve - especially when this wish is fulfilled, so it has the opportunity to serve - a lot of energy emanates.

    When I personally experience a slave girl whose words, gestures and facial expressions can be understood, regardless of whether she is serving me or someone else, I also feel the degree of her devotion, simply because this is a form of energy that she is exhaling.

    It is quite different when I am only a distant observer of the scenery, perceiving the girl, for example, only through the strongly filtering Internet or incidentally at an event. Here, too, a girl who longs for the collar releases her own form of energy. But it is much more difficult for me to realize how much honesty and self-knowledge really lies in the statements made by the girl.

    This form of energy shows me more the tendency in her innermost to serve, her slave soul. But if the girl herself is filled with the energy to put this into action and is willing to find happiness in it, is something completely different. Only when the time is right the girl will recognize herself and be able to walk on the path of her destiny. Until that time she will surrender to the promises of the ego and follow a path away from true fulfillment.

    We are all filled with energy and when we put back our ego we can let others have part of our energy. Only those who move themselves out of the center of their own universe pave the way to a fulfilled life. For when one's own ego, which for one is the most adorable object in one's own universe, sets the standards for one's own life, there is no place left for the soul to open up and develop. This applies to the free as well as to those who long for the collar or already wear it.

    A slave girl or a free girl filled with a longing for slavery will only experience true joy for herself and be able to fill others with her energy if she is willing to place masters in the centre of her being and to submit her own ego to them. This is especially about masters in general, because if the slave girl focuses exclusively on one single master, then it is her own ego or the ego of her master that restricts her path to fulfillment and therefore limits the girl in her own possibilities.

    With masters it is not much different, also their own ego often stands in their way to become the attentive and interesting person they could be, if their world would not only circle around theirselves. Be it because the master, freed from egoism, can better educate his girls instead of just demanding them, or because the Gorean community in which he is able to integrate himself helps him to develop further.

    So the ego of the master is also, beyond these points, a weakness in the interplay of forces. This not only between himself and his slave girls, but above all also towards other masters. Not rarely men try to elevate themselves by placing their own ego above the life and existence of others. Here, their longing for acknowledgement appears in particular through arrogant behavior or the degradation of others, which the attentive observer is able to recognize very quickly.

    Such men will not find acceptance with true masters and even true slave girls will not be able to find the strong, in themselves resting master in such men despite all their devoutness. Only the devotion and the humbleness of men and girls will lead to the spiritual path and thus to the Gorean community, which turns men into brothers and girls into chain sisters who stand together, united in the spiritual connection.

    Self-reflection paired with humbleness, devotion and belief in the guiding power of the universe are the characteristics of a true man, like those of a true slave girl. Only through them we recognize our place in the universe and allow ourselves not only to find our own way, but also to find each other.

    In particular, the awareness of the intimately connected fellowship of kindred spirits revealed to us at the real MyGorean meetings helps us along the way to perfecting ourselves. The meetings not only help every person and every slave animal, but also every house in general, from the Master through the first to the lowest slave girl on the house chain.

    As we grow as individuals, so we grow together. The energy flowing through the whole universe now also flows through us, connects us further with each other and is able - despite our differences - to merge into a new self.

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    Hingabe

    Wer von uns hat nicht schon von Ereignissen gehört oder gelesen, bei denen Menschen für die Gesundung eines Menschen gebeten haben, oder nur durch die Kraft ihrer Gedanken diesem etwas Gutes gewünscht haben? Sind nicht die Zielobjekte dieser Gebete und Wünsche viel öfter gesund geworden als es vom schulmedizinischen Standpunkt überhaupt möglich gewesen wäre?

    Energien die unser Innerstes bewegen und erfüllen sind mitten unter uns und durchziehen die gesamte Welt.

    Von einer erwachten Sklavenseele und der Gesamtheit des Wunsches eines Sklavenmädchens zu dienen - besonders wenn diesem Wunsch entsprochen wird, es also die Möglichkeit hat zu dienen - geht viel Energie aus.

    Wenn ich ein Sklavenmädchen persönlich erlebe, dessen Worte, Gestik und Mimik erfassen kann, unabhängig davon ob sie gerade mir oder jemand anderem dient, so spüre ich auch den Grad ihrer Hingabe, einfach weil dieses eine Form der Energie ist, welches sie verströmt.

    Ganz anders ist es wenn ich nur entfernter Beobachter der Szenerie bin, das Mädchen beispielsweise nur durch das stark filternde Internet oder nebenbei auf einer Veranstaltung wahrnehme. Auch hier strömt ein Mädchen, welches sich nach dem Collar sehnt, eine für sie eigene Energieform aus. Doch ist es für mich weitaus schwerer zu erfassen, wie viel Ehrlichkeit und Selbsterkenntnis wirklich in den vom Mädchen getätigten Aussagen liegt.

    Diese Energieform zeigt mir mehr die in ihrem Innersten vorhandene Neigung dienen zu wollen, also ihre Sklavenseele. Ob das Mädchen jedoch selbst von der Energie erfüllt ist, dieses auch in die Tat umzusetzen und sein Glück darin zu finden gewillt ist, ist jedoch etwas ganz Anderes. Erst wenn die Zeit reif ist, wird sich das Mädchen selbst erkennen und den Weg ihrer Bestimmung gehen können. Bis zu diesem Zeitpunkt wird sie sich den Versprechungen des Egos hingeben und einen Pfad abseits der wahren Erfüllung beschreiten.

    Wir alle sind von Energie erfüllt und wenn wir unser Ego zurückstellen, können wir andere daran Teil an unserer Energie haben lassen. Nur wer sich selbst aus dem Zentrum seines eigenen Universums rückt, bahnt sich den Weg zu einem erfüllten Leben. Denn wenn das eigene Ego, das für einen selbst das anbetungswürdigste Objekt in eigenen Universum ist, die Maßstäbe für das eigene Leben setzt, bleibt für die Seele kein Platz mehr, sich zu öffnen und zu entwickeln. Dieses gilt für Freie genauso wie für jene, die sich nach dem Collar sehnen oder es bereits tragen.

    Ein Sklavenmädchen bzw. ein von Sehnsucht nach Sklaverei erfülltes freies Mädchen wird wahre Freude erst dann für sich selbst erfahren und andere damit mit seiner Energie erfüllen können, wenn es die Bereitschaft in sich trägt, Herren in den Mittelpunkt ihres Seins zu stellen und ihr eigenes Ego diesem unterzuordnen. Hierbei geht es vor allem um Herren im generellen, denn fixiert sich das Sklavenmädchen alleinig auf einen einzigen Herren, so ist es ihr eigenes Ego bzw. das Ego ihres Herrn, welches ihr den Weg zur Erfüllung verbaut und somit das Mädchen in ihren eigenen Möglichkeiten beschränkt.

    Bei Herren ist es nicht viel anders, auch ihnen steht das eigene Ego oft im Weg, zu dem aufmerksamen und interessanten Menschen zu werden, die sie sein könnten, wenn sich ihre Welt nicht nur um sie selbst drehen würde. Sei es, weil der vom Egoismus gelöste Herr seine Mädchen besser fördern kann, anstatt sie nur zu fordern, oder weil ihm die goreanische Gemeinschaft in die er sich so zu integrieren vermag hilft, sich weiter fortzuentwickeln.

    So stellt das Ego des Herrn auch über diese Punkte hinaus ein Manko im Zusammenspiel der Kräfte dar. Dieses nicht nur zwischen ihm selbst und seinen Sklavenmädchen, sondern vor allem auch gegenüber anderen Herren. Nicht selten versuchen Männer sich selbst zu erhöhen, indem sie ihr eigenes Ego über das Leben und Dasein Anderer stellen. Hierbei tritt deren Sehnsucht nach Bestätigung insbesondere durch angeberisches Verhalten oder der Abwertung anderer in Erscheinung, welches der aufmerksame Betrachter nur allzu schnell zu durchschauen vermag.

    Solche Männer werden bei wahren Herren keine Anerkennung finden und auch wahre Sklavenmädchen werden trotz aller ihrer Demut den starken, in sich ruhenden Herren nicht in solchen Männern finden können. Erst die Hingabe und die damit einhergehende Bescheidenheit von Männern und Mädchen führt auf den spirituellen Pfad und damit zur goreanischen Gemeinschaft, die aus Männern Brüder und aus Mädchen Kettenschwestern werden lässt, die gemeinsam zusammenstehen, in der spirituellen Verbindung vereint.

    Selbstreflexion, gepaart mit Bescheidenheit, Hingabe und dem Glaube an die leitende Kraft des Universums sind die Charakteristiken eines wahren Mannes, wie der eines wahren Sklavenmädchens. Erst durch sie erkennen wir unseren Platz im Universum und erlauben uns nicht nur unseren eigenen Weg, sondern auch zueinander zu finden.

    Insbesondere die Vergegenwärtigung der innig verbunden Gemeinschaft gleichgesinnter Menschen, die sich uns auf den realen MyGorean Treffen offenbart, hilft uns entlang des Weges zur Vervollkommnung unserer Selbst.

    Wie wir als Individuen wachsen, so wachsen wir auch zusammen. Die durchs ganze Universum fließende Energie durchfließt nun auch uns, verbindet uns weiter miteinander und vermag uns - trotz unserer Unterschiede - zu einem neuen Selbst zu verschmelzen.

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